Das Leben im Gespräch – Philosophie trifft Pantomine

Christoph Gilsbach: Das Leben im Gespräch – Philosophie trifft Pantomime
Christoph Gilsbach

„Gestorben wird immer. Darüber gesprochen zu wenig.“

In den Bildern sind grundlegende Lebenserfahrungen und philosophische Auffassungen zum Umgang mit dem Tod enthalten, über die auch gesprochen werden kann.

Der Pantomime, die Philosophin und das Publikum können in diesem Projekt ihre Auffassungen über das Leben in zwei Formen zum Ausdruck bringen und in einer schwingenden Form der Auseinandersetzung verbinden. In jeweils drei Schritten, nach jeweils drei Szenen, wird über die Lebensphase und ihre möglichen Verbindungen mit dem Tod philosophiert. 

„DAS LEBEN“ ist eine Performance ganz ohne Worte. In unserer modernen, schnellen und jungen Zeit haben wir den Tod aus den Augen verloren. Diese Darstellung und die Möglichkeit sich im Gespräch darüber auszutauschen ist eine Einladung, den Tod wieder in unser Leben aufzunehmen, ihn als einen Teil von uns zu begreifen und über ihn zu sprechen.

„Betrachte den Tod als Heimkehr“ (Konfuzius)

Christoph Gilsbach studierte klassische Pantomime im Stil der großen Meister Barrault und Marceau an der Folkwang-Hochschule in Essen. Die Figur des Clowns schulte er in weiteren Ausbildungen bei Künstlern wie Giuseppe Ingala (Florenz), Katie Duck (New York), Pierre Byland (Paris).

Das Spiel mit Masken perfektionierte er durch zahlreiche Auftritte im In- und Ausland. Christoph Gilsbach schafft Ambiente, verbindet, überrascht, fasziniert und unterhält Ihre Gäste.

Regelmäßige Fortbildungen und künstlerische Supervisionen verbinden ihn mit dem Institut für Clownspädagogik in Bad Kreuznach – und dem Big Apple Clown Care Unit von Michael Christensen in New York City. 

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